Alsichmirbewusstwurde...

Aber Nirgendwo muss ja auch irgendwo sein.

„Ist das nun alles schwarz-weiß oder war es sehr bunt
Es ist nicht klug oder schlau, es geht um laut oder stumm
Und auch um ja oder nein, es geht um Mensch oder Maus
Es ist Tagaus und Tagein, einfach Tagein und Tagaus
Wie dieser Marathonlauf um den Platz an der Sonne
Und wir tragen ihn aus auch wenn wir niemals ankommen
Wir schlagen uns auch dazu die Nacht um die Ohren
Um nicht zu vergessen, zu wissen, sonst geht alles verloren
Wir haben es schon vor jenen Jahren gewusst
Das ist das hier und das jetzt, ist der erhabende Stuss
Der für uns die Welt ist, der für uns zählt und das fällt nicht
Mal so sehr aus dem Rahmen wie wir immer dachten
Es ist alles ganz einfach Kein Drama
Da ist er, der Wind, die Möglichkeit eines Lamas
Die nächste Phase, der nächste Abschnitt dieser endlosen Straße

Diese Straße, sie führt dich irgendwo hin
Vielleicht führt sie dich aber auch nirgendwo hin
Aber Nirgendwo muss ja auch irgendwo sein
Und irgendwann findet jeder mal Heim

Wir sind nicht immer dagegen, aber auch selten dafür
Was helfen uns Worte und Reden, man muss das Leben schon spürn’
Wir wollen mehr als euch lieb ist und geben mehr als wir können
Wir sind erst wirklich zufrieden wenn wir durchbrechen
Wenn wir ausbrechen, wir drängen hinaus, wir laufen hinab und rennen hinauf
Auf dem vom Tag warmen Dach über der schlafenden Stadt
Sind wir gelegen und träumten, was ist davon geblieben?
Wir wollten das Leben erleben, alle Monster und Riesen im
Armrücken besiegen, bis die Sonne uns auffrisst und am Ende ein Meer
Diese Straße ist alles, diese Straße ist mehr
Mehr als schwarz-weiß, mehr als nur Teer
Mehr als schwarz-weiß, mehr als nur Teer

Tage, Jahre fahren vorbei
Tage, Jahre. Tage, Jahre
Tage, Jahre. Tage, Jahre

Diese Straße, sie führt dich irgendwo hin
Vielleicht führt sie dich aber auch nirgendwo hin
Aber Nirgendwo muss ja auch irgendwo sein
Und irgendwann findet jeder mal Heim.“

(Frittenbude – Die Möglichkeit eines Lamas)

hedwig_sagt_hallo

It always seems impossible until it’s done.

 

impossible_until

Nun ist er also getan!

Ein Schritt nach vorn auf ungeebnetes Terrain. Ein Schritt weiter.
Ein Blog, mein Blog und meine Geschichte gehen online.
Ich habe noch nie einen Blog betrieben. Auch wenn ich schon zig verschiedene Blogs gelesen habe, weiß ich ehrlich gesagt immer noch nicht, wie so ein Blog eigentlich funktioniert oder geführt werden sollte.
Das Blog-Neuland stimmt mich etwas nervös. Aber, hey! Ich schreibe einfach meine eigenen Regeln und marschiere wagemutig los.
Denn, wenn ich etwas im letzten Jahr gelernt habe, dann Folgendes: „Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist. Und es lohnt sich das Gute zu erwarten und die Chancen, die einem gegeben werden, nicht nur zu erkennen, sondern auch zu nutzen.“

Eigentlich ganz einfach. Ich bin nicht allein, mit dem was ich erlebt habe. Das haben mir Gespräche mit Freunden, Bekannten, meiner Familie und meiner Therapeutin gezeigt. Menschen, denen es so wie mir oder so ähnlich geht, gibt es viele. Ich freue mich, wenn ihr mich begleitet oder mir ein Stück des Weges folgt.

Ich bin sicher, es hilft mir, ich bin sicher, es hilft auch euch Sichtweisen und Blickwinkel im Alltag, zu ändern.

Ich bin gespannt, wohin die Wanderung führt.
Go for it!


„These are the marching orders
These are the rules that we break
These are the doubts we cling to
Tryin‘ to get more
Tryin‘ to get more

These are the marching orders
These are the rules that we break
These are the doubts we cling to
Tryin‘ to get more
Tryin‘ to get more than we take.”

(The Editors – Marching Orders)